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Empfehlung: Mobiltelefon gegebenenfalls um 90° drehen
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(*) Warum also MeisterReischl?
A.: Aus purem Selbstschutz! Der Name Thomas Reischl erweckt den Eindruck der Seltenheit. Mitnichten und weit gefehlt! 1.) Nachdem mich ein grenzwertig seniler niederösterreichischer Rechtsanwalt per Bezirksgerichtsbeschluss aufforderte, eine Lohnpfändung eines angeblichen Mitarbeiters durchzuführen und ich gezwungen wurde bei Gericht glaubhaft zu machen, dass dies weder mein Mitarbeiter, noch meine Firma, noch ich jener Thomas Reischl war, 2.) nachdem mir die Bank Austria vorwarnungslos eines Tages Konto und Kreditkarte gesperrt hatte mit dem Hinweis, ich möge mich an meinen Sachwalter wenden, erneut ich mit drastischen, stressvollen Konsequenzen verwechselt wurde, 3.) und zu schlechter letzt auch das falsche Kieferröntgenbild bei meinem Zahnarzt auf dem Schirm lag - und freilich ein Blick des Arzte genügte, um zu erkennen, dass da wohl was nicht zusammenpasst, hat es mir endgültig gereicht und ich ließ meine zwei Meister- und die zwei akademischen Abschlüsse in Melderegisterauszug eintragen. In der Hoffnung, dass Meister Meister Thomas Reischl MSc MSc dann doch wohl eines zweiten Blickes würdig sein könnte. Einmal völlig davon abgesehen, dass mit der Sozialversicherungsnummer ein absolut eindeutiges Identifizierungsmerkmal bestehen würde! A pro pos Meister, Meister. Nicht nur zu Richard Wagners Zeiten 1862ff mit Zitat: " Verachtet mir die Meister nicht, und ehrt mir ihre Kunst! " scheint zeithistorisch bis in die Gegenwart Wertschätzung eines Meisterbriefs gelebte Altagspraxis zu sein. So wurde in München dem "Meister Eder" sogar eine TV Serie gewidmet, in welcher der honorige Gustl Bayerhammer und später dessen Nachfolger selbigen (an der Seite seines Pumuckls) verewigte. ;-) In letzterem Sinne sendet augenzwinckernd beste Grüße Ihr/Euer MeiRei, a.k.a DonTom Für den Webinhalt verantwortlich: Domaininhaber Meister & Master Tom Reischl, Graz Impressum und Datenschutzerklärung |
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